neu – Repeaterstativ

Seit der Einführung des Digitalfunkes sind wir grundsätzlich wesentlich besser mit “Funk” versorgt als zu Zeiten des Analogfunkes. Bei besonders komplexen Bauweisen oder großen Gebäuden kommt aber auch der Digitalfunk insbesondere im DMO (direkter Funkverkehr von Funkgerät zu Funkgerät, ohne Netz) an seine Grenzen. Wir haben dies erkannt und haben uns entsprechend ausgerüstet. Um beispielsweise in einem großen Gewerbebetrieb in Utting das gesamte Gelände im DMO abdecken zu können, ist es erforderlich eines unserer Geräte in den Repeatermodus zuschalten, dieses Gerät verstärkt das Funksignal und vermittelt den Funkspruch weiter, ähnlich wie bei einem WLAN Repeater im Hausgebrauch. Damit das Repeaterfunkgerät nicht nass wird, von einem Fahrzeug überfahren wird oder verloren geht, haben wir uns ein sog. Repeaterstativ angeschafft. Neben den o.g. Schutzfunktionen durch einen Acrylglaszylinder kann das Funkgerät auch auf eine Höhe von etwa 3 Metern ausgefahren werden, was sich sehr positiv auf das Funksignal auswirkt. Info´s zum Stativ      

Fit am Lenkrad

Kürzlich konnten zwei junge Feuerwehrmänner der Feuerwehr Utting an einem Fahrertraining in einem Fahrsimulator teilnehmen. Die mobile Simulationsanlage wurde von der Versicherungskammer Bayern gekauft und wird vom Landesfeuerwehrverband betrieben, kürzlich machte die Anlage Station im Landkreis Landsberg. Bei dieser Gelegenheit konnten unsere Feuerwehrmänner Lukas Ludwig und Maxi Wegele erste Erfahrungen bei einer virtuellen Einsatzfahrt im Simulator machen und erhielten zudem nützliche Hinweise bei Fahrten mit Sonderrechten. Lukas und Maxi werden in kürze die Fahrerlaubnis der Klasse CE erwerben und stehen uns dann als weitere Maschinisten auf unseren Fahrzeugen zur Verfügung. Die Kosten für den Führerschein übernimmt unser Träger, die Gemeinde Utting.    

steile Übung

eine sehr interessante Übung fand kürzlich für unsere Jugendgruppe statt. Unter der Leitung von Adrian Riedel begaben sich unsere Jugendlichen in steiles Gelände (einen Hang am Mühlbach) um dort erste Erfahrungen zur Eigensicherung im sogenannten “absturzgefährdeten Bereich” zu sammeln. Die Übung war ein voller Erfolg und eine völlig neue Erfahrung für unsere Feuerwehrmänner und Frauen von morgen.        

Neu auf der Homepage: HLF 20

Bis zur Lieferung des neuen HLF werden noch einige Monate vergehen, den aktuellen Status des Fahrzeuges finden Sie ab sofort in der Kategorie: Fahrzeuge – HLF 20     Vorführfahrzeug der Fa. Schlingmann

Gewitterzelle in Utting

in den Nachmittagsstunden des 26.07. suchte eine Gewitterzelle Utting heim. In kürzester Zeit liefen zahlreiche Keller voll und Straßen wurde überflutet. Die Feuerwehr Utting hatte bis in die Abendstunden  zu tun, um die 18 Einsatzstellen im Ort zu bearbeiten. Sehr deutlich war die Situation am Mühlbach zu erkennen, der sonst so beschauliche Bach zeigte sich von seiner bösen Seite und lies kaum Platz für Zweifel an der Notwendigkeit der neuen Rückhaltebecken die derzeit Bauchaufwärts errichtet werden und Ende September betriebsbereit sein sollen.         auch das Uttinger Feuerwehrhaus bekam eine ordentliche Ladung Wasser ab! während die Feuerwehr noch mit den zahlreichen Kellern beschäftigt war, machten sich ein paar Kinder den Spaß und gingen auf Uttings Feldern! paddeln 🙂    (Foto M. Loweg, Utting)

Jugendübungstag

Samstag, der 23. Juli, ein schriller Gong tönt durch das Gerätehaus der Feuerwehr Utting, dann eine Durchsage: „Alarm für die Jugendfeuerwehr Utting – Verkehrsunfall, alarmiert nach VU 1, Staatsstraße 2055, zwischen Utting und Holzhausen – Alarm für die Jugendfeuerwehr Utting“. Rasch eilen die Jugendlichen in die Fahrzeughalle, ziehen sich ihre Einsatzkleidung an und besetzen die Fahrzeuge. Weniger als zwei Minuten nach der Alarmierung rücken die Einsatzfahrzeuge zu dem gemeldeten Unfall aus – fast wie bei einer Berufsfeuerwehr, nur eben mitten in Utting. Am Einsatzort angekommen, erwartet die Jugendlichen ein dramatisches Bild. Ein PKW ist frontal in einen Baum gefahren, der Fahrer hat eine schwere Kopfverletzung, der Beifahrer hängt regungslos in seinem Gurt, Betriebsstoffe laufen aus dem verunfallten Fahrzeug aus. Nun haben die Jugendlichen alle Hände voll zu tun. Verkehrsabsicherung aufbauen, Brandschutz sicherstellen, Fahrzeug gegen wegrollen sichern, Rettung der Patienten mit anschließender Erstversorgung und abschliessend noch das Abstreuen der ausgelaufenen Betriebsstoffe. Schnell und beinahe schon routiniert arbeiten die Nachwuchsfeuerwehrler eine Aufgabe nach der anderen ab. Die auf den ersten Blick sehr realistisch anmutende Lage ist natürlich gestellt und die Verletzten sind aufwändig geschminkte Mimen. Im Laufe des Tages erwarteten die Jugendlichen acht verschiedene Einsätze, welche ihnen von Brandbekämpfung, über Kleintierrettung bis hin zur aufwändigen Technischen Hilfeleistung alles abverlangen.  Die Einsätze waren aber nicht das Einzige, was die Jugendlichen auf Trab hielt. So wurden die Fahrzeuge gewartet, kleinere Arbeiten im Feuerwehrhaus erledigt und mittags wurde gemeinsam gekocht. Beim gemeinsamen Grillen am Abend konnte der Tag in entspannter Runde ausklingen.   An dieser Stelle dürfen wir uns recht herzlich bei allen Helfern, Darstellern, Gruppenführern und natürlich den Jugendlichen für die Mitgestaltung an diesem “Super-Samstag” bedanken.   Ein besonderer Dank gilt Adrian und Freddy Riedel für die Planung des Übungstages bzw. die Darstellung der Lagen!   Kleintierrettung im Bauhhof “Teddy auf Baum”   Verkehrsunfall      Pause natürlich mit Pokemon Go !     Hat die Jungs nicht nur beim Kochen fest im Griff! “Kochen mit Emma”     gemeinsames Mittagessen, auch Kreisjugendwart Benno Dirkes schaute vorbei   gestürzter Fahrradfahrer   Brand Freifläche   Eis !     Person unter Frontlader    

grünes Licht für Elektroarbeiten

kürzlich wurde im Uttinger Gemeinderat über die Elektroarbeiten im Feuerwehrhaus beraten. Die Arbeiten umfassen die Beleuchtung des Parkplatzes “Nord”, die Einbindung unseres Stromerzeugers in die Gebäude-Energieversorgung sowie den Neubau des Zähler- und Verteilerschrankes. Nach einem kurzen Sachvortrag unseres 2. Kommandanten im Gremium, viel die Entscheidung der Räte einstimmig positiv aus. Unser Ziel ist nun die Arbeiten bis zum Jahresende abschließen zu können.  

auf nach Andechs………

……… hieß das Motto des diesjährigen Vereinsausfluges.  Für gewöhnlich führt uns der Vereinsausflug an einem Herbstwochende an verschiedenste Ziele in Deutschland oder dem benachbarten Ausland. Dieses Jahr entschieden wir uns für einen kurzen, aber kulinarisch hochprozentigen Ausflug nach Andechs. Bereits um 9 Uhr starteten wir mit dem Dampfer nach Herrsching und von dort zu Fuß nach Andechs. Vor Ort konnten unsere aktiven und passiven Kameraden mit Partnerinnen den ganzen Tag über nach belieben essen und trinken, denn unser Vorstand hatte Freitickets ausgegeben! So verbrachten wir bei Blasmusik und bestem Wetter einen unterhaltsamen und lustigen Tag in Andechs, ehe es gegen 15 Uhr auf gleichem Weg zurück nach Utting ging.  Vereinsausflug 2016 kurz vor der Rückfahrt, leider feheln bereits die ersten Kameraden auf dem Bild

Dorfmeisterschaft im Stockschießen

Am Samstag den 09.06. wurde in Utting die Dorfmeisterschaft im Stockschießen ausgetragen. Unter den 12 Mannschaften war natürlich auch eine Mannschaft der Feuerwehr Utting am Start, bei bestem Sommerwetter belegte unser Team bestehend aus Michael Streicher, Florian Hoffmann, Andreas Glassl und Tobias Rostek (v.l.) den 7. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

Trinkwasserschutzverordnung umgesetzt

Seit mehreren Jahren gilt in Deutschland die Trinkwasserschutzverordnung. Zusammen mit verschiedenen Normen und technischen Arbeitsblättern regelt sie, dass u.a. auch Feuerwehren dafür verantwortlich sind, ein Rückfließen von entnommenem Löschwasser aus dem Hydrantennetz in die Waserleitung zu verhindern. Dies konnte bislang z.B. durch Druckstöße in den Löschwasserleitungen (Schläuchen) oder dem zusammenbrechen des Leitungsnetzes geschehen. Um den geforderten Schutzstandart erfüllen zu können, war die Beschaffung von sehr teuren Armaturen erforderlich. So wurden nun für jede unserer 3 Pumpe zwei sogenannte Rückflussverhinderer und ein neues Sammelstück auf den Fahrzeugen verlastet. Die Mannschaft wurde entsprechend geschult. Mit dieser Ausrüstung wird nun das Trinkwassernetz bestens vor Verunreinigungen geschützt.  

zu Gast in Schondorf

nach zwei Jahren Bauzeit konnte die Feuerwehr Schondorf am 17.6. ihr neues Feuerwehrhaus im Rahmen eines Festabends offiziell in Betrieb nehmen. Am Samstag wurde dieses Ereignis mit einem großen Tag der offenen Tür und einem Straßenfest gefeiert. Bei bestem Wetter folgten wir der Einladung der Schondorfer Kameraden und stellten unseren GW L2 zur Schau, dabei kam auch unser “Pool” der 2000 Liter Faltbehälter besonders bei den Kindern sehr gut an! Auch die Feuerwehren aus Dießen mit der Drehleiter und Windach mit dem Dekontaminationsfahrzeug  folgten der Einladung. Liebe Schondorfer Kameraden, wir gratulieren euch zum gelungenen Neubau und wünsche viel Erfolg und alles Gute im neuen Domizil!    

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